Vor wenigen Tagen nahm Berlin den Gesprächsfaden mit Moskau wieder auf. Kurze Zeit später geht das russische Militär zu einem der schwersten Angriffe auf die Ukraine über.
Konflikte
Beim Treffen der führenden Wirtschaftsmächte wird es auch um das Kriegsgeschehen in Nahost gehen. Israels Regierung will ihre Interessen gewahrt sehen - steht im eigenen Land aber selbst unter Druck.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Familie sind nicht zu Hause, als am Abend Leuchtraketen ihr Grundstück treffen. Viele Politiker im Land zeigen sich entsetzt.
Die russische Gegenoffensive bei Kursk wird einem Bericht zufolge nicht nur von nordkoreanischen Soldaten unterstützt. Jetzt soll Pjöngjang auch schwere Waffen aus seinen Arsenalen geholt haben.
US-Medien berichteten über ein Treffen des Tech-Milliardärs Elon Musk mit dem iranischen Vertreter bei den Vereinten Nationen. Teheran spricht von einer medialen «Inszenierung».
Die USA bemühen sich um ein Ende der Kämpfe zwischen der Hisbollah und den israelischen Streitkräften. Teheran sagt der Schiiten-Miliz volle Unterstützung zu - wofür auch immer sie sich entscheidet.
Fast 1.000 Tage schon dauert Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Nach langer Funkstille nimmt Kanzler Scholz den Dialog mit Kremlchef Putin wieder auf. Kiew sieht darin keine gute Entwicklung.
Nach dem ersten Telefongespräch zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin reagiert Kiew prompt. Die deutsche Initiative stößt dort auf Missfallen.
Zwei Jahre hat Scholz nicht mit Putin gesprochen. Fast 1.000 Tage nach der russischen Invasion in der Ukraine nimmt er den Kontakt jetzt wieder auf. Sein Ziel: Verhandlungen.
Der Iran hat nach Auffassung der EU Raketen an Russland geliefert, die im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt werden können. Nach einer ersten deutlichen Reaktion soll es jetzt eine zweite geben.
















