Die Hamas hat als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler freigelassen. Israel bereitet dennoch eine Verschärfung der Angriffe im Gazastreifen vor.
Konflikte
Der US-Präsident hatte Selenskyj zu einem Treffen mit Putin am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Ob der Kremlchef teilnimmt, ist unklar. Doch Trump zeigt sich hoffnungsvoll.
Mit der Auflösung der PKK könnte ein neues Kapitel im türkisch-kurdischen Verhältnis beginnen. Ob es wirklich zu einem dauerhaften Frieden kommt, hängt von vielen offenen Fragen ab.
Peking nennt die Gespräche mit den USA in Genf konstruktiv. Nun ist die Erklärung da, auf welche die Märkte und die Weltwirtschaft gewartet hatten.
Zehntausende Menschen sind dem Konflikt zwischen der Türkei und der PKK zum Opfer gefallen. Nun gibt sie ihre Auflösung bekannt. Das lässt Beobachter hoffen - es gibt aber auch Grund zur Sorge.
Kurz vor seiner Nahost-Reise bejubelt US-Präsident Trump «monumentale Neuigkeiten». Tatsächlich gibt es im Konflikt zwischen Israel und der Hamas ein Hoffnungszeichen. Aber was folgt daraus?
Noch am Abend pochte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf eine Waffenruhe. Kremlchef Putin hatte direkte Friedensgespräche in der Türkei vorgeschlagen. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Die Hamas hat angekündigt, einen amerikanischen Israeli aus ihrer Gewalt freizulassen. Er könnte freikommen, während US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen die Region besucht.
Deutschland und Israel feiern in diesen Tagen 60 Jahre diplomatische Beziehungen. Dazu kommt Israels Präsident Herzog jetzt nach Berlin. Kritische Fragen bekam er schon am Vorabend gestellt.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
















