In Katar laufen Verhandlungen über eine neue Waffenruhe im Gaza-Krieg. Sie sollen aber «unter Feuer» geführt werden, wie Israels Regierung betont. Der UN-Nothilfechef warnt vor einem «Völkermord».
Katar
Die Hamas hat als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler freigelassen. Israel bereitet dennoch eine Verschärfung der Angriffe im Gazastreifen vor.
Der Chef von Israels Geheimdienst soll die Freilassung der Verschleppten vorantreiben. Sollte es nicht bald Fortschritte geben, könnten die Kämpfe in Gaza ausgeweitet werden, droht das Militär.
Das Land wird drei Monate nach dem Sturz von Langzeitherrscher al-Assad von schweren Kämpfen erschüttert. Aktivisten berichten von Massakern und rufen die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.
Das Ende der ersten Phase der Waffenruhe steht kurz bevor. Über die nächste Phase, die zum dauerhaften Ende des Krieges führen soll, sind sich beide Kriegsparteien nicht einig. Wie geht es nun weiter?
Israel lässt in den verschiedenen Konfliktgebieten im Nahen Osten die Muskeln spielen. Derweil kündigt der Sondergesandte der US-Regierung einen Besuch in der Region an. Hält die Waffenruhe in Gaza?
Gespräche über die nächste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen kamen bisher nicht recht in Gang. Nun scheint es Bewegung zu geben. Und die Waffenruhe im Libanon? Dort läuft eine wichtige Frist ab.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die furchtbaren Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden müssen. Findet sich für sie eine Lösung auf diplomatischem Weg?
Aufatmen bei den Angehörigen der israelischen Gaza-Geiseln. Die Hamas hat die Namen drei weiterer Freizulassender genannt. Ein umstrittener Vorschlag hatte Sorge um die Waffenruhe ausgelöst.
Im Zuge der Waffenruhe in Gaza können einige Kranke und Verletzte das Gebiet verlassen. Damit gibt es Hoffnung für eine kleine Zahl von insgesamt Tausenden Palästinensern, die dringend Hilfe brauchen.
















