Nachdem die USA ihre Angriffe auf den Iran pausiert hatten, stellte auch Teheran seine Attacken zwischenzeitig ein - allerdings nicht lange. Wie Trump auf den jüngsten iranischen Angriff reagiert.
Jordanien
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Am Samstag haben die USA nach iranischem Beschuss den Tod zweier weiterer US-Soldaten im Iran-Krieg gemeldet. Nun steigt die Zahl der Todesfälle weiter.
Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
Die USA haben im Iran-Krieg seit längerem keine Toten mehr auf ihrer Seite verzeichnet. Doch in den vergangenen Tagen ist der Krieg wieder eskaliert, nun melden die US-Streitkräfte weitere Gefallene.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Iran-Konflikt wieder eskaliert. Teheran sendet unterschiedliche Signale: Drohnen und Raketen - und Gedanken zu Verhandlungen.
Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele im Iran vor. Am Mittwoch kommt es zur zweiten Angriffswelle binnen eines Tages.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Ein Attentäter fährt mit einem Hilfstransporter an einen von Israel kontrollierten Grenzübergang - und tötet dort zwei Männer. Der Anschlag könnte auch Auswirkungen auf Gaza-Hilfen haben.
















