Mit den massiven US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
Jordanien
Die USA haben im Iran-Krieg seit längerem keine Toten mehr auf ihrer Seite verzeichnet. Doch in den vergangenen Tagen ist der Krieg wieder eskaliert, nun melden die US-Streitkräfte weitere Gefallene.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Iran-Konflikt wieder eskaliert. Teheran sendet unterschiedliche Signale: Drohnen und Raketen - und Gedanken zu Verhandlungen.
Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele im Iran vor. Am Mittwoch kommt es zur zweiten Angriffswelle binnen eines Tages.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Ein Attentäter fährt mit einem Hilfstransporter an einen von Israel kontrollierten Grenzübergang - und tötet dort zwei Männer. Der Anschlag könnte auch Auswirkungen auf Gaza-Hilfen haben.
Weitere Bundesbürger und ihre Familien wollen Israel wegen des Kriegs mit dem Iran verlassen. Nun ist eine zweite Sondermaschine aus dem Nachbarland Jordanien unterwegs nach Deutschland.
Wegen des Kriegs mit dem Iran können zurzeit keine Flugzeuge in Israel starten. Ein Flieger mit Dutzenden Deutschen hat die Region nun verlassen.
Jordanien hofft, dass ein Großteil der syrischen Flüchtlinge wieder in die Heimat zurückkehrt. Gleichzeitig wirbt die Regierung in Amman um Geduld - auch beim Besuch von zwei Ministern aus Europa.
















