Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele im Iran vor. Am Mittwoch kommt es zur zweiten Angriffswelle binnen eines Tages.
Jordanien
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Ein Attentäter fährt mit einem Hilfstransporter an einen von Israel kontrollierten Grenzübergang - und tötet dort zwei Männer. Der Anschlag könnte auch Auswirkungen auf Gaza-Hilfen haben.
Weitere Bundesbürger und ihre Familien wollen Israel wegen des Kriegs mit dem Iran verlassen. Nun ist eine zweite Sondermaschine aus dem Nachbarland Jordanien unterwegs nach Deutschland.
Wegen des Kriegs mit dem Iran können zurzeit keine Flugzeuge in Israel starten. Ein Flieger mit Dutzenden Deutschen hat die Region nun verlassen.
Jordanien hofft, dass ein Großteil der syrischen Flüchtlinge wieder in die Heimat zurückkehrt. Gleichzeitig wirbt die Regierung in Amman um Geduld - auch beim Besuch von zwei Ministern aus Europa.
Maskierte Kämpfer stehen Spalier, die Geiseln werden auf einer Bühne vorgeführt – erneut inszenieren die Islamisten in Gaza die Übergabe dreier Männer ans Rote Kreuz. Israel kontert aber.
Der Vorstoß des US-Präsidenten, kurzerhand den Gazastreifen für sich zu beanspruchen, sorgt für gewaltige Empörung. Trump gibt sich davon unbeirrt und legt immer weiter nach.
Der US-Präsident ist bekannt für verblüffende Äußerungen. Doch mit seinen Gaza-Plänen überbietet er sich selbst. Welche Auswirkungen könnten diese für die ohnehin von Kriegen gebeutelte Region haben?
Im Gazastreifen und im Libanon schweigen derzeit die Waffen. Doch die Abkommen stehen auf wackligen Füßen. US-Präsident Trump sorgt derweil mit rabiaten Vorschlägen zum Umgang mit Gaza für Aufsehen.
















