Die Nachricht von Israels Angriff auf Öltanks in Teheran sorgte international für Aufmerksamkeit. Wie stehen die USA dazu?
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Sieben Tage nach dem Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran zeichnet sich noch kein baldiges Ende des Krieges ab. US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf Teheran erheblich.
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
Nach Drohneneinschlägen kündigt Aserbaidschan Vergeltungsmaßnahmen gegen den Iran an. Teheran weist die Vorwürfe zurück und macht ein anderes Land für den Angriff verantwortlich.
Ein Nato-Abwehrsystem stoppt eine iranische Rakete an der türkischen Grenze. Der iranische Generalstab spricht von einer Falschmeldung.
Das Nato-Land Türkei hat sich im Iran-Krieg bislang neutral verhalten. Nun muss im Grenzgebiet eine Rakete abgefangen werden. Die Nato geht von einem Angriff aus.
Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran, hilft sie den Partnern USA und Israel? Für Verteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.
Seit Kriegsbeginn kommen Tausende Urlauber in Nahost nicht weg. Langsam scheint es für sie aber Licht am Ende des Tunnels zu geben. In Deutschland kommen heute wieder Flugzeuge etwa aus Dubai an.
Wie sind die Angriffe auf den Iran aus völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Während die Bundesregierung vorsichtig ist, positioniert sich einer der Partner klar.
















