Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. In der Millionenmetropole Teheran soll sein Leichnam durch die Stadt geführt werden.
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Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.
Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. Sein Sohn soll keines der Totengebete leiten.
Tausende gedenken in Israel dem Massaker der Hamas – doch im Zentrum steht nicht nur Trauer, sondern auch heftige Kritik an Netanjahu und seiner Regierung.
Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.
Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Berichte über eine neue Gesprächsrunde dementiert der Iran nun.
Die Hoffnung auf Entspannung zwischen den USA und Iran währt kurz: Nach neuen Angriffen herrscht wieder Sorge vor einer neuen Zuspitzung des Konflikts. Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt.
Die USA greifen wieder iranische Ziele an - als Reaktion auf eine Attacke auf ein Frachtschiff. Bahrain meldet einen iranischen Drohnenangriff. Was bedeutet das für die vertieften Verhandlungen?
Israel und Libanons Regierung schließen eine Vereinbarung, um den jahrzehntelangen Kriegszustand zu beenden. Doch frühere Abkommen zeigen: Eine Umsetzung ist keineswegs sicher.
Zwei Männer sollen im Auftrag Teherans jüdische und pro-israelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht haben. Die Bundesanwaltschaft sieht die Revolutionsgarden als Auftraggeber.
















