Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
israel
Optionen für mögliche Einfuhrverbote für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland spalten die EU. Kommt es zu einem Streit um juristische Fragen?
Irans Revolutionsgarden sollen ein Handelsschiff in der umkämpften Meerenge angegriffen haben. Diese bleibe bis auf weiteres geschlossen. Teheran hat nach Meinung der USA eine Gelegenheit verpasst.
Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran geht die Suche nach einer Verhandlungslösung weiter. Beide Seiten scheinen bereit, weiterzuverhandeln – US-Präsident Trump meldet sich nun zu Wort.
Der US-Präsident bezeichnet sich selbst als «Nummer eins auf der Todesliste des Irans». Berichten zufolge warnte ein enger Verbündeter jüngst vor konkreten Anschlagsplänen.
Fast eine Woche lang dauerten die staatlich organisierten Trauerfeiern für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Das Land steuert in eine politisch ungewisse Zukunft.
Die Positionen vor neuen Verhandlungen in Rom bleiben verhärtet. Israel fordert die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz, die libanesische Regierung einen Truppenrückzug aus sogenannten Pilotzonen.
Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. In der Millionenmetropole Teheran soll sein Leichnam durch die Stadt geführt werden.
Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.
Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. Sein Sohn soll keines der Totengebete leiten.
















