Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran geht die Suche nach einer Verhandlungslösung weiter. Beide Seiten scheinen bereit, weiterzuverhandeln – US-Präsident Trump meldet sich nun zu Wort.
Iran
Der US-Präsident bezeichnet sich selbst als «Nummer eins auf der Todesliste des Irans». Berichten zufolge warnte ein enger Verbündeter jüngst vor konkreten Anschlagsplänen.
Fast eine Woche lang dauerten die staatlich organisierten Trauerfeiern für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Das Land steuert in eine politisch ungewisse Zukunft.
Die USA bombardieren zwei Nächte in Folge Ziele im Iran. Das Land meldet seinerseits Angriffe auf US-Zerstörer. Unterdessen endet mit der Bestattung von Ajatollah Ali Chamenei eine politische Ära.
Kanzler Merz beschwört beim Nato-Gipfel den guten «Geist von Ankara». Aber Trump ist auf Krawall aus. Am Ende zeigt er sich doch noch versöhnlich.
Nach Angriffen der USA gegen den Iran melden auch Verbündete Staaten der USA Beschuss. Nun kündigt das US-Militär eine neue Offensive an.
Nach dem Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus ist vieles noch unklar. Für die USA steht unterdessen fest, wer dahintersteckt. Nun folgt die Reaktion.
Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. In der Millionenmetropole Teheran soll sein Leichnam durch die Stadt geführt werden.
Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.
Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. Sein Sohn soll keines der Totengebete leiten.
















