Der Krieg im Libanon hatte Irans Führung zuletzt unter Druck gesetzt, der mit ihr verbündeten Hisbollah zu Hilfe zu eilen. Nun eskalieren Irans Streitkräfte in dem Konflikt mit dem Erzfeind.
Iran
Die Hisbollah-Miliz lehnt die Bedingungen eines neuen Anlaufs für eine Waffenruhe mit Israel ab. Israel selbst will Einsätze im Libanon fortsetzen. Trump gibt sich trotzdem optimistisch.
In den vergangenen Tagen kam es wieder zu gegenseitigem Beschuss im Iran-Krieg. Die Revolutionsgarden melden einen Vergeltungsschlag. Wie stehen nun die Chancen für Diplomatie?
Eine «immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums» - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.
Die iranische Wirtschaft steckt in der Krise, die Mittelschicht ächzt unter der hohen Inflation. Wie die Debatte um blockierte Auslandsvermögen die Gespräche über ein Abkommen mit den USA prägt.
Ein Durchbruch bei den zähen Verhandlungen zum Iran-Krieg lässt weiter auf sich warten. Auch im blutigen Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah zeichnet sich noch keine Lösung ab.
Die USA und der Iran ringen weiter um eine Beilegung ihrer Feindseligkeiten. Berichten zufolge nähern sich beide Kriegsparteien einer Verlängerung der Waffenruhe. Werden Trump und Teheran zustimmen?
In den Verhandlungen zu einem Rahmenabkommen im Iran-Krieg gibt es einen wichtigen Fortschritt. Doch es fehlt noch ein entscheidender Schritt.
Es ist immer noch unklar, ob es zu einem Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA für ein mögliches Kriegsende kommen wird. Trump hatte vor Tagen Hoffnungen geweckt, jetzt äußert er sich erneut.
Eigentlich gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe. Trotzdem kommt es zu US-Angriffen. Präsident Trump macht einen Vorschlag für Irans Uran-Vorräte. Teherans Verhandlungsführer ist zu Gesprächen in Katar.
















