Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele im Iran vor. Am Mittwoch kommt es zur zweiten Angriffswelle binnen eines Tages.
Iran
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus eskaliert abermals. Trump verhängt erneut eine Seeblockade und will Entschädigung für US-Geleit. Irans Außenminister höhnt.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Irans Revolutionsgarden sollen ein Handelsschiff in der umkämpften Meerenge angegriffen haben. Diese bleibe bis auf weiteres geschlossen. Teheran hat nach Meinung der USA eine Gelegenheit verpasst.
Der Streit um die Straße von Hormus schürt Zweifel an einem Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran. Die USA fordern vom Iran nun ein klares Bekenntnis. Reißt Trump der Geduldsfaden?
Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran geht die Suche nach einer Verhandlungslösung weiter. Beide Seiten scheinen bereit, weiterzuverhandeln – US-Präsident Trump meldet sich nun zu Wort.
Der US-Präsident bezeichnet sich selbst als «Nummer eins auf der Todesliste des Irans». Berichten zufolge warnte ein enger Verbündeter jüngst vor konkreten Anschlagsplänen.
Fast eine Woche lang dauerten die staatlich organisierten Trauerfeiern für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Das Land steuert in eine politisch ungewisse Zukunft.
Die USA bombardieren zwei Nächte in Folge Ziele im Iran. Das Land meldet seinerseits Angriffe auf US-Zerstörer. Unterdessen endet mit der Bestattung von Ajatollah Ali Chamenei eine politische Ära.
















