US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der «Hölle» – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als «Opfer des Terrorismus». In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.
Iran
Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.
Der Konflikt zwischen Teheran und den USA ist seit Wochen festgefahren. Nun deutet Irans Parlamentspräsident Ghalibaf Gesprächsbereitschaft an. Schnelle Zugeständnisse will er aber nicht machen.
Teheran strebt offensichtlich eine Rückkehr zum Rahmenabkommen mit den USA an. Neben dem Ende der Schiffsblockade verlangt der Iran die Freigabe eingefrorener Gelder und Ruhe an allen Fronten
Dutzende Flugzeuge sind zerstört, Hunderte Gebäude auf Stützpunkten beschädigt - der Iran-Krieg kommt dem US-Militär teuer zu stehen. Die Führung in Teheran reagiert mit Spott.
Der Chef des iranischen Atomprogramms darf nicht an einem wichtigen diplomatischen Treffen in Wien teilnehmen. Warum gelten für ihn UN-Sanktionen, und was hat Washington mit dem Visa-Streit zu tun?
Ein geplantes Treffen im Oman machte Hoffnung auf Bewegung im Konflikt um die Straße von Hormus. Doch der Termin platzt kurz vorher.
Der Iran und Oman wollten beim Treffen am Golf eine Einigung im Streit um die Straße von Hormus vorstellen. Ein Staat kündigte im Vorfeld bereits einen Boykott an. Nun wurde das Treffen ganz abgesagt.
Ein großer Durchbruch wird beim Treffen zur Straße von Hormus nicht erwartet. Riad gerät indes weiter unter Druck, weil jetzt auch die saudische Ausweichroute für Ölexporte vorerst nicht nutzbar ist.
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
















