Seit Tagen greift das US-Militär Ziele im Iran an. Zuletzt verschärfte US-Präsident Trump seine Rhetorik – und setzt nun einen oben drauf.
Iran
Seit Monaten ringen Händler, Reedereien und Schiffsbesatzungen mit der gefährlichen Lage in der Straße von Hormus. Vor Jemens Küste steigt langsam auch das Risiko an der Meerenge Bab al-Mandab.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Das US-Militär hat in der bereits neunten Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert. Zugleich holte Teheran erneut zum Gegenschlag aus. Ist Washington zu einem größeren Krieg bereit?
Am Samstag haben die USA nach iranischem Beschuss den Tod zweier weiterer US-Soldaten im Iran-Krieg gemeldet. Nun steigt die Zahl der Todesfälle weiter.
Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
Die USA haben im Iran-Krieg seit längerem keine Toten mehr auf ihrer Seite verzeichnet. Doch in den vergangenen Tagen ist der Krieg wieder eskaliert, nun melden die US-Streitkräfte weitere Gefallene.
Nach den jüngsten US-Angriffen im Iran gerät Kuwait erneut ins Visier Teherans. Das Land meldet Treffer auf Infrastruktur - darunter eine Ölanlage und ein Kraftwerk.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Iran-Konflikt wieder eskaliert. Teheran sendet unterschiedliche Signale: Drohnen und Raketen - und Gedanken zu Verhandlungen.
















