Verabredung zu einem Verbrechen: Da läuten bei den Sicherheitsbehörden alle Alarmglocken. Nun schlagen sie in Nordrhein-Westfalen zu - und der Beschuldigte ist erst 15.
Extremismus
Die Diskussion über ein AfD-Verbotsverfahren hat wieder Intensität gewonnen. Der Kanzler sagt, dass erst andere Dinge angesagt seien. Dazu gehöre die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz.
Ein mutmaßliches Mitglied der Hisbollah steht bald vor Gericht in Stuttgart. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem Kriegsverbrechen in Syrien vor.
Ein 27-Jähriger soll in Oberfranken geplant haben, Bundeswehr-Soldaten mit einer Machete zu töten. Eine Abschiebung drohte dem Syrer zuvor nicht - trotz Vorstrafen.
Die Vorwürfe sind heftig: Ein 27-Jähriger soll in Oberfranken geplant haben, Bundeswehr-Soldaten mit einer Machete zu töten. Dass die Behörden die Tat verhindern können, hat einen wichtigen Grund.
Mit Spionage in Deutschland versuchen russische Geheimdienste ihren Streitkräften Vorteile im Ukraine-Krieg zu verschaffen. Der MAD warnt, die Aufklärung verlagere sich «auf die taktische Ebene».
Ein Moscheeverein im Osten Brandenburgs gilt als extremistisch. Er soll der Terrororganisation Hamas nahestehen. Polizisten rücken aus, um ein Vereinsverbot des Innenministers durchzusetzen.
Ministerpräsident Wüst bekundet Erleichterung: In Bonn sitzt ein salafistischer Hassprediger in Haft.
Britische Gerichte greifen nach den rechtsextremen Krawallen durch. Gegen einen 27-Jährigen, der ein Feuer vor einem Hotel mit Asylbewerbern anfachte, verhängt ein Richter die bisher längste Strafe.
Ein 18-Jähriger schießt nahe dem israelischen Generalkonsulat in München auf Polizisten und stirbt. Behörden in Österreich hatten ihn auf dem Radar – Ermittler jenseits der Grenze offenbar nicht.
















