Weil die Menschen zu viel Kohle, Öl und Gas verbrennen, heizt sich der Planet gefährlich auf. Doch die Industrie, die damit Geld verdient, will Einfluss behalten - auch auf der Klimakonferenz.
#COP30
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Die grüne Lunge des Planeten schwächelt – und ist derzeit Schauplatz eines Krisengipfels. Ist die Aufmerksamkeit der Welt eine Chance für den Amazonas?
Mit seiner Äußerung über die brasilianische Stadt Belém löst der Kanzler Empörung in Brasilien aus. In Deutschland fühlen sich einige an eine Debatte erinnert, die längst ausgestanden schien.
Trotz kleiner Fortschritte reicht der weltweite Klimaschutz den Vereinten Nationen zufolge nicht aus, um die Erderwärmung entscheidend zu bremsen. Viele Länder haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.
Das Gelände des Gipfels ist streng bewacht. Dennoch schaffen es wütende Demonstranten bis in die Eingangshalle. Fragen nach der Sicherheit kommen auf – und nach der politischen Teilhabe der Urvölker.
Während Trump das Klimaabkommen verlässt, kämpft Kalifornien weiter für Klimaschutz. Newsom nennt Trump einen «Tyrannen» und schürt Hoffnung auf Veränderung.
Aktivisten und Indigene machen Druck auf die UN-Klimakonferenz. Es geht ihnen um den Schutz der Indigenen, des Regenwalds und eine Abkehr von Öl, Gas und Kohle.
Zu wenig, zu spät: Die meisten Staaten haben in Sachen Klimaschutz ihre Hausaufgaben nur unzureichend gemacht. Nun heißt es: Nachsitzen in Brasilien. Der Klimagipfel beginnt mit düsteren Prognosen.














