Hunderttausende erweisen dem Papst auf dem Petersplatz und in den Straßen von Rom die letzte Ehre. Noch einmal bekommt er viel Applaus. Nun liegt er in seiner Lieblingskirche begraben.
Brauchtum
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Hochsommerwetter zum Wiesn-Start: Der Schweiß fließt, das Bier auch. In München heißt es wieder «O'zapft is» - bei Rekordtemperaturen.
Krieg, Zerstörung und menschliches Leid in der Ukraine und im Nahen Osten - dies prägt die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan. Der Papst nutzt die Weihnachtsbotschaft für einen Appell.
Krieg, Zerstörung und menschliches Leid im Gazastreifen und der Ukraine - dies prägt die Osterfeierlichkeiten im Vatikan. Auch Gesundheitsprobleme des Papstes machten vielen Gläubigen Sorgen.
Mehr als 1,9 Millionen haben zwei Petitionen für ein Böllerverbot unterschrieben. Der Pyrotechnikverband sieht in der Debatte eine Vermengung von Sprengstoffkriminalität und friedlichem Feuerwerk.
Es sollte ein Mai-Ausflug unter Freunden werden - und endete für viele von ihnen im Krankenhaus. Bei einem Unfall mit einem Maiwagen sind in Südbaden 29 Menschen verletzt worden.
In einem schlichten Holzsarg liegt der tote Papst im Petersdom. Zehntausende strömen in den Vatikan, um Franziskus die letzte Ehre zu erweisen. Für viele ist es ein bewegender Abschied.
Anfangs war er nur in geheimer Mission dabei: Schankmeister Helmut Huber. Er steht seit mehr als 40 Jahren dem Münchner Oberbürgermeister beim Anzapfen zur Seite.
Der Papst dürfte sich an Heiligabend eindringlich gegen Krieg und Gewalt aussprechen, doch vorerst gehen die Kämpfe in Gaza weiter. Derweil eilen in Israel erneut Menschen in die Schutzräume.
Festlich geschmückte Rösser und Kutschen, die Wirte in Tracht: Der farbenprächtige Zug der Wiesnwirte zum Oktoberfest lockt zahlreiche Schaulustige an.
















