Das historische Rathaus von Limoges wurde bei den Ausschreitungen am Samstag schwer beschädigt. Nun haben Fahnder einen mutmaßlich an der Brandstiftung beteiligten polizeibekannten Mann festgenommen.
Bildung
Hunderte Lehrer protestieren gegen die Bildungspolitik in Madrid. Die Polizei greift hart durch, die Regionalpräsidentin macht Spaniens Regierungschef Sánchez für die Eskalation verantwortlich.
Nach Plünderungen und schweren Ausschreitungen in Frankreich kündigt die Regierung örtlich begrenzte Ausgangssperren an. Gleichzeitig rufen die Gelbwesten für Samstag zu neuen Protesten auf.
Am Place de la République errichten Demonstranten Barrikaden, die Polizei setzt Tränengas ein. Später rückt eine Spezialeinheit an. Auch aus Toulouse und Lyon werden wieder Vorfälle gemeldet.
Ein Rathaus weitgehend zerstört, Geschäfte geplündert, 60 Polizisten verletzt: Frankreich erlebt einen Protesttag voller Gewalt. Warum die Regierung auch einen neuen Gelbwestenprotest fürchtet.
Wie in Frankreich gehen nun auch im Nachbarland Schüler auf die Straßen. Nicht immer bleibt es friedlich. Der Protest richtet sich auch gegen die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Meloni.
Ohne Schulabschluss wird es auch mit der beruflichen Karriere schwer. Der Anteil der Jugendlichen, die ihre Schulzeit ohne Abschluss beenden, erreicht den höchsten Wert seit mehr als 20 Jahren.
Nach anhaltenden Schulprotesten will Frankreich kurzfristig mehr als 3.000 Vertretungslehrer organisieren. Was die Regierung außerdem plant und wie die Proteste verlaufen.
Nach den jüngsten Schulprotesten in Frankreich bleibt die Lage angespannt. Macron mahnt zu Mäßigung und fordert Einfühlungsvermögen bei Polizeieinsätzen. Doch die Sorge vor einer Ausweitung wächst.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zieht Konsequenzen aus den ausufernden Demonstrationen und berät mit Ministern über das weitere Vorgehen. Die Regierung treibt dabei eine Sorge.
















