Lässt sich die strafrechtliche Verantwortung für den Dieselskandal bei Volkswagen nach fast zehn Jahren noch klären? Ein Gericht in Braunschweig sieht persönliche Schuld bei vier Männern.
Automobilindustrie
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Im Vergleich zum Vorkriegsniveau ist der Kraftstoff mehr als 70 Cent teurer. Der Ruf nach Staatshilfen wird immer lauter. Doch Wirtschaftswissenschaftler sind vielen Maßnahmen gegenüber skeptisch.
Der Aufsichtsrat vermeidet die befürchtete Eskalation, Arbeitgeber und Arbeitnehmer betonen demonstrativ Gemeinsamkeiten. Doch in der Fläche sieht es anders aus.
Die Kosten fürs Tanken kennen weiter nur eine Richtung, Sprit hat sich erneut verteuert. Auch beim Diesel rückt ein Rekord näher.
Einen oder zwei Tage die Woche würde er gern weiter für den US-Präsidenten arbeiten, sagt Elon Musk. Doch als man Donald Trump danach fragt, geht dieser nicht darauf ein.
Tanken in Deutschland wird immer teurer. Die Debatte über staatliche Eingriffe nimmt Fahrt auf. Die Bundesregierung will handeln.
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Dabei kündigt er an, auch im Management genau hinzusehen.
VW steht mit möglichen Werksschließungen besonders im Blick, doch die gesamte Branche sieht unsicheren Zeiten entgegen. Aktuell läuft es nicht, und auch die Zukunftsaussichten sind düster.
















