Nach dem Stopp der staatlichen Förderung Ende 2023 brach der Absatz von Elektrofahrzeugen ein. Können neue Instrumente ihn in Schwung bringen?
Automobilindustrie
Europa schottet sich nach Meinung Trumps gegen Autoimporte aus den USA ab. Doch in Wirklichkeit könnte das schwache Abschneiden der US-Firmen andere Gründe haben.
US-Präsident Trump macht Ernst bei Autozöllen. Vor allem Deutschland sieht sich bedroht. Kommt es nun zum Handelskrieg?
Trump ärgert sich, dass US-Autos nicht in allen Teilen der Welt ein Verkaufsschlager sind. Vor allem über die Europäische Union schimpft der Republikaner in diesem Zusammenhang gern.
Aus Protest gegen Tech-Milliardär Musk und dessen Unterstützung für US-Präsident Trump brennen in den USA Teslas. Das Justizministerium geht nun dagegen vor.
Auch die Ingolstädter können sich dem Abwärtstrend der Industrie nicht entziehen. 2025 bleibt schwierig, soll aber besser werden. Das schwache Geschäft bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren.
Aus dem einstigen Gewinnbringer China kommt deutlich weniger Ergebnis. Hinzu kommen Umbaukosten. Für dieses Jahr rechnet Europas größter Autobauer zumindest mit mehr Wachstum.
Continental verschärft den Sparkurs. Um die schwächelnde Autozuliefersparte fit zu machen für den Börsengang, sollen dort weitere Stellen wegfallen.
Ein Dokument erweckte den Eindruck, dass ein US-Ministerium 400 Millionen Dollar für Tesla-Autos ausgeben will. Falsch eingetragen, heißt es nun. Trump will Sorgen zu Tesla-Chef Musk zerstreuen.
Der ADAC hat vergangenes Jahr mehr als eine halbe Million Staus gezählt. Zwei Bundesländer machen den Löwenanteil aus.
















