May el-Toukhy gewinnt den Goldenen Löwen, Lee Chang-dong den Großen Preis der Jury. Das Filmfest Venedig setzt bei der Preisverleihung politische Zeichen – nicht immer mit einfachen Botschaften.
Auszeichnungen
May el-Toukhy erhält für «Woman Unknown» den Hauptpreis des Festivals. Die zweitwichtigste Auszeichnung geht an das südkoreanische Werk «Possible Love». Die Gaza-Doku «NAZA» erhält einen Spezialpreis.
Philippe Sands verteidigt in Den Haag das Völkerrecht und will «Ökozid» unter Strafe stellen. Buchhändler und Verlage ehren im Oktober in Frankfurt einen engagierten Humanisten.
Begleitet wurde der Song Contest von Protesten: Fünf Länder boykottierten ihn wegen Israels Teilnahme. Am Ende gewinnt Bulgarien - vor Israel. Der deutsche Song verpufft beim Publikum komplett.
Der Countdown läuft. Die letzte Generalprobe vor dem Finale ist vorbei. Beim großen Auftritt wird Sarah Engels von der Familie unterstützt - und von einem Faultier.
Die Sicherheitskräfte signalisieren Gelassenheit. Dennoch ist das Gebiet um den ESC-Veranstaltungshalle eine Hochsicherheitszone - nicht nur wegen einer propalästinensischen Demonstration.
Sechs Oscars gehen an den Politthriller von Paul Thomas Anderson, der von militanten Aktivisten in den USA erzählt. Der Vampirfilm «Blood & Sinners» holt vier Preise und verpasst deutlich den Rekord.
Witze über Trump, Reden gegen die Einwanderungsbehörde ICE und ein spanischsprachiger Gewinner in einer der wichtigsten Kategorien: Die Grammys waren dieses Mal außergewöhnlich politisch.
Von der Talentshow-Kandidatin zum gefeierten Filmstar: Mit ihrer emotionalen Darstellung in «Hamnet» ist Jessie Buckley derzeit auf Oscar-Kurs - und überall Gesprächsthema.
Berlin (dpa) – Das Drama «Sentimental Value» des norwegischen Regisseurs Joachim Trier über eine Vater-Tochter-Beziehung gewinnt den Europäischen Filmpreis für...
















