Trump verhängt seit Amtsantritt hohe Zölle auf Waren aus aller Welt. Nun nimmt er die Autoindustrie ins Visier und veranlasst hohe Strafabgaben. Für Deutschland ist die Ankündigung besonders hart.
Außenhandel
US-Präsident Donald Trump geht bei seiner Zolloffensive voran. Bald will er Details zu neuen Zöllen auf den Import von Stahl und Aluminium verkünden. Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten.
Trotz des eskalierten Handelskonflikts mit den USA meldet Chinas Wirtschaft Erfolge. Doch wie lange noch?
Trotz Belastungen durch Trumps Zölle will der Konzern seine Prognose halten und muss weniger Federn lassen als die Konkurrenz. Bei den Zöllen erwartet der Hersteller noch im Sommer Erleichterungen.
Etwas höhere Ausgaben von Verbrauchern und Staat sorgen für ein Mini-Wachstum im Sommer. Doch das Plus ist noch kleiner als zunächst geschätzt - und die Aussichten mit Ampel-Aus und Trump sind trüb.
Der US-Präsident fährt einen wirtschaftspolitischen Schlingerkurs. Gerade erst erlassene Zölle setzt er überraschend aus und pocht stattdessen auf Verhandlungen. Nur ein Land bekommt weiteren Druck.
Der Kampf um Absatzmärkte für E-Autos eskaliert weiter. Nach den USA könnte jetzt auch die EU Strafzölle auf chinesische E-Autos einführen. Darunter leiden könnten besonders deutsche Firmen.
Trumps XXL-Zollpaket sorgt weltweit für ein Börsenbeben. Nun kommt in den Zollstreit mit den USA Bewegung. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bekräftigt einen weitreichenden Vorschlag.
USA und China versuchen, ihren erbitterten Handelsstreit diplomatisch zu entschärfen. Besonders ein Thema steht dabei im Vordergrund.
Die USA haben neue Zölle in Kraft gesetzt, die auch Deutschland und die EU treffen. Die Europäische Kommission kündigt Gegenmaßnahmen an. Auch Kanada reagiert in dem Handelskonflikt mit Washington.
















