Seit fast einem Jahr gibt es Gefechte zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israels Militär. Derzeit gehen die Entwicklungen erneut in Richtung weiterer Eskalation - mit ungewissen Folgen.
Ägypten
Die USA lassen einen Flottenverband die Heimreise antreten. Die kriegerischen Zustände in Nahost bleiben. In Rafah findet das israelische Militär viele Tunnels, aber keinen, der zum Schmuggel taugt.
Immer wieder greift Israel Stellungen proiranischer Milizen in Syrien an. Nun soll es erneut Tote geben. Derweil macht sich bei Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza laut Medien Pessimismus breit.
Israels Regierungschef Netanjahu steht im eigenen Land unter Druck. Kritiker fordern endlich ein Abkommen zur Freilassung der Hamas-Geiseln. Die Verhandlungen darüber stocken, sollen aber weitergehen.
Ein «Überbrückungsvorschlag» hatte etwas Hoffnung gemacht, dass eine Einigung in den Gaza-Verhandlungen noch möglich sein könnte. In Kairo reisen die Teams nun erneut ohne Ergebnis ab.
Der Erfolg der Gaza-Gespräche steht auf des Messers Schneide. Und die UN wollen für eine Impfkampagne gegen Kinderlähmung wenigstens ein paar Tage Ruhe. Aber die Waffen schweigen nicht.
Die Vermittlungen für ein Abkommen im Gaza-Krieg stehen kurz vor dem Scheitern. Nun sind erneut Verhandlungsteams aus Israel und den USA in Ägypten.
Die Gespräche über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg treten auf der Stelle. Die USA investieren viel in ihren erfolgreichen Abschluss. Israels Premier Netanjahu irritiert die Hamas mit Maximalforderungen.
Die Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg sollen nächste Woche fortgesetzt werden. Die Vermittler sprechen von konstruktiver Atmosphäre. Die Kämpfe in Nahost gehen derweil weiter.
Ein Durchbruch bleibt aus, doch Ägypten, Katar und die USA berichten von einer positiven Atmosphäre bei den Gesprächen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg. Ein weiteres Spitzentreffen ist geplant.
















