Seit 21 Monaten dauert der Gaza-Krieg an. Kurz vor einem Treffen mit Israels Premier Netanjahu schürt US-Präsident Trump die Hoffnung auf eine Waffenruhe. Derweil heulen in Israel erneut die Sirenen.
Ägypten
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal.
Trump weckt Hoffnung auf eine Feuerpause in Gaza. Berichten zufolge sind beide Kriegsparteien motiviert, zu verhandeln. Für Israels Regierungschef ist das Schicksal der Hamas jedoch besiegelt.
Nach Trumps indirekter Drohung gegen Irans Führer droht ein Kleriker seinerseits indirekt. Zugleich zeigt sich Teheran gesprächsbereit. Und was wird aus den Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza?
Die Hamas hat als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler freigelassen. Israel bereitet dennoch eine Verschärfung der Angriffe im Gazastreifen vor.
Vor nur rund vier Monaten hatte es ein ähnliches Unglück gegeben, bei dem auch Deutsche unter den Opfern waren. Jetzt sinkt wieder ein Urlauber-Boot mit mehr als 40 Menschen an Bord vor Ägypten.
Die Gespräche mit der Ukraine in Saudi-Arabien liefen für die USA zufriedenstellend. Washington setzt nun ein Zeichen. Doch ziehen die Russen mit?
Das Land wird drei Monate nach dem Sturz von Langzeitherrscher al-Assad von schweren Kämpfen erschüttert. Aktivisten berichten von Massakern und rufen die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.
Häuser für drei Millionen Menschen sollen entstehen, bis 2030 auch ein Flughafen und Hotels. Der ägyptische Plan für den Gazastreifen ist eine direkte Antwort auf Vorschläge von US-Präsident Trump.
Das Ende der ersten Phase der Waffenruhe steht kurz bevor. Über die nächste Phase, die zum dauerhaften Ende des Krieges führen soll, sind sich beide Kriegsparteien nicht einig. Wie geht es nun weiter?
















