Die erste Phase der Waffenruhe für den Gazastreifen endet bald. Die Gespräche über die zweite, schwierigere Phase sind überfällig. Israel schickt eine Delegation nach Kairo.
Ägypten
Israel lässt in den verschiedenen Konfliktgebieten im Nahen Osten die Muskeln spielen. Derweil kündigt der Sondergesandte der US-Regierung einen Besuch in der Region an. Hält die Waffenruhe in Gaza?
Gespräche über die nächste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen kamen bisher nicht recht in Gang. Nun scheint es Bewegung zu geben. Und die Waffenruhe im Libanon? Dort läuft eine wichtige Frist ab.
Maskierte Kämpfer stehen Spalier, die Geiseln werden auf einer Bühne vorgeführt – erneut inszenieren die Islamisten in Gaza die Übergabe dreier Männer ans Rote Kreuz. Israel kontert aber.
Die Islamisten wollen vorerst keine Geiseln freilassen, Israels Regierung droht mit militärischer Gewalt. Während die Vermittler um die fragile Waffenruhe ringen, wird der Ton rauer.
Der Nervenkrieg um den Erhalt der Gaza-Waffenruhe geht weiter. Israel droht, aber die islamistische Hamas will die Geiseln weiter nicht freigeben. Die Uhr tickt.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die furchtbaren Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden müssen. Findet sich für sie eine Lösung auf diplomatischem Weg?
Aufatmen bei den Angehörigen der israelischen Gaza-Geiseln. Die Hamas hat die Namen drei weiterer Freizulassender genannt. Ein umstrittener Vorschlag hatte Sorge um die Waffenruhe ausgelöst.
Der US-Präsident ist bekannt für verblüffende Äußerungen. Doch mit seinen Gaza-Plänen überbietet er sich selbst. Welche Auswirkungen könnten diese für die ohnehin von Kriegen gebeutelte Region haben?
Im Zuge der Waffenruhe in Gaza können einige Kranke und Verletzte das Gebiet verlassen. Damit gibt es Hoffnung für eine kleine Zahl von insgesamt Tausenden Palästinensern, die dringend Hilfe brauchen.
















