Das Oberhaupt der Katholiken ist gestorben. Der Kanzler spricht sein Mitgefühl aus - und erinnert auch an den Menschen Franziskus.
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Vom ersten Gruß auf dem Petersplatz bis zu brisanten Aussagen über Krieg und Frieden: Franziskus war ein Papst der klaren Worte.
1,4 Milliarden Gläubige weltweit: Die Zahl der Katholiken ist innerhalb eines Jahres um fast 14 Millionen gestiegen. Besonders in Afrika und Amerika wächst die Kirche. In Deutschland nicht.
Vier Wochen nach seiner Entlassung aus der Klinik wird Franziskus von Zehntausenden bejubelt. Zuvor hat er auch Zeit für US-Vizepräsident JD Vance. Allerdings wirkt er bei dem Auftritt geschwächt.
Auch als Papst blieb Franziskus ein Mann des Volkes. Viele Dinge machte er anders als die Vorgänger. Doch die großen Reformen gab es mit ihm nicht. Nun ist er mit 88 Jahren gestorben.
Wenn ein Papst stirbt, ist der Heilige Stuhl verwaist. Einen Stellvertreter hat der «Stellvertreter Christi» nicht. Was passiert, bis ein neuer Pontifex an der Spitze der katholischen Kirche steht?
Die Chat-Affäre der US-Regierung weitet sich aus. Der Verteidigungsminister soll Militärinformationen auch an seine Frau gesendet haben. Der Druck auf Pete Hegseth steigt.
Seine Entscheidung, als Pontifex im vatikanischen Gästehaus Santa Marta zu wohnen, galt als Zeichen der Bescheidenheit. Während seiner diversen Krankheiten blickte die Welt auf den Gebäudekomplex.
Erst vor wenigen Tagen waren der britische König Charles III. und Königin Camilla in Italien und beim Papst zu Gast. Auf den Tod von Franziskus reagiert das Königspaar bestürzt.
Die von Russland angeordnete Oster-Waffenruhe war nur von kurzer Dauer. Bereits in der Nacht warnt die ukrainische Luftwaffe wieder vor feindlichem Beschuss mit Drohnen und Raketen.
















