Die mächtigen Streitkräfte beziehen in der heraufziehenden Staatskrise Position. Sie unterstützen Maduros Nachfolgerin. Die USA erwarten unterdessen deutlich mehr Kooperationsbereitschaft in Caracas.
Newsflash
Seit Stunden haben Zehntausende im Südwesten der Hauptstadt keinen Strom - und das bei Schnee und Kälte. Und das Ganze wird wohl noch tagelang andauern.
Der Verteidigungsminister stimmt die Soldaten der Bundeswehr auf den neuen Wehrdienst ein. Er fordert gemeinsames Anpacken und schreibt: «Wer junge Menschen gewinnen will, muss sie ernst nehmen.»
Die CSU-Bundestagsabgeordneten wollen Syrer und Afghanen schneller in ihre Heimat zurückschicken. Auch bei ukrainischen Flüchtlingen will die Landesgruppe einen härteren Kurs einschlagen.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der «einzige Präsident» des südamerikanischen Landes.
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
Seit Jahren ist das mächtigste UN-Gremium oft durch Konfrontation zwischen den USA sowie Russland und China blockiert. Im Juni will sich Deutschland erneut für zwei Jahre in den Rat wählen lassen.
Die Bundesregierung hatte Abschiebungen von Straftätern aus Afghanistan und Syrien angekündigt. Nun macht sie verstärkt ernst.
Bei den Protesten im Iran seit Sonntag kamen bereits mehrere Demonstranten ums Leben. Nun meldet sich der US-Präsident zu Wort und droht der Führung in Teheran.
Während einer Silvesterparty in einem Schweizer Nobel-Skiort bricht in einer Bar ein Feuer aus. Dutzende Menschen sterben. Viele Fragen sind noch offen - vor allem zu den Hintergründen.
















