Nach einem Eklat im Weißen Haus setzten die USA nicht nur Waffenlieferungen an Kiew aus, sondern auch die Bereitstellung von Aufklärungsdaten. Zu letzterem kommen von Trump nun positive Signale.
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Eigentlich hatten Union und SPD auf ein freies Wochenende ohne Verhandlungen gehofft. Stattdessen warten nun die finalen Knackpunkte auf sie. Es bleibt anspruchsvoll, heißt es immer wieder.
Die EU will sich nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und startet bei ihrem Krisengipfel eine Aufrüstungsinitiative. Bei einem anderen Thema sorgt ein Freund Donald Trumps wieder für Ärger.
Trump setzt der Hamas ein Ultimatum. Kurz zuvor bestätigt die US-Regierung direkte Gespräche mit den Islamisten, die sie als terroristisch einstuft - ein Bruch mit der Politik früherer Regierungen.
Vor einer Woche hatte Israel mit Ende der ersten Phase der Waffenruhe einen Einfuhrstopp in den Gazastreifen beschlossen. Nun folgt noch ein Schritt, der die Lebensumstände weiter verschlechtert.
Syrien wird drei Monate nach dem Sturz von Langzeitherrscher al-Assad von schweren Kämpfen erschüttert. Aktivisten berichten von grausamen Massakern an Zivilisten und immer höheren Opferzahlen.
Donald Trump will nicht wie andere US-Präsidenten als erstes London besuchen. Ihn zieht es nach Saudi-Arabien - auch des Geldes wegen.
Union und SPD haben die ersten Hürden auf dem Weg zu einer möglichen Koalition genommen. Die CSU gibt nun als erster der drei Partner grünes Licht für den nächsten Schritt.
Neben dem Stopp der Militärhilfen hat die US-Regierung auch die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen an Kiew ausgesetzt. Eine Folge der Entscheidung wurde nun bekannt.
Ein Plan, den Gesundheitsminister zu entführen, sorgte bundesweit für Aufsehen. Die Rädelsführer der Gruppe müssen nun mehrere Jahre in Haft. Das Urteil macht aber noch mehr deutlich.
















