Für zwei Tage sollte Syriens Übergangspräsident nach Berlin kommen. Daraus wird nun zunächst nichts. Proteste sind trotzdem weiter geplant.
Das ist los in Deutschland
Zwei Tage lang wurde geredet – doch ein Durchbruch blieb im Tarifpoker um den öffentlichen Dienst aus. Nun wollen die Gewerkschaften in ganz Deutschland die Muskeln spielen lassen.
Härtere Sanktionen, Arbeit vor Qualifizierung: Auf Millionen Menschen im Bürgergeld kommen Änderungen zu. Die Opposition attackiert die Regierung. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Die Bundeswehr schickt ein Erkundungsteam nach Grönland. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern den Schutz der Arktis zu stärken und Dänemark bei der Sicherheit zu unterstützen.
In einem Social-Media-Video rappt Luis Bobga - mit beleidigender Wortwahl gegen den bayerischen Ministerpräsidenten. Die CSU reagiert empört.
Autofahrer, Eltern und Patienten sind nur einige Gruppen, die vom Tarifstreit für den öffentlichen Dienst betroffen sind. Nun wollen die Gewerkschaften verstärkt ihre Muskeln spielen lassen.
Es wird die größte Nato-Übung in diesem Jahr: Elf Nationen und rund 10.000 Soldaten beteiligen sich an der Operation «Steadfast Dart 26», die nun beginnt – zentraler Schauplatz ist die Bundesrepublik.
Als damaliger EZB-Chef rettete Mario Draghi einst «im Alleingang» den Euro. Sein «Whatever it takes« könnte jetzt aber auch das aktuelle Leitmotto einer von Gegnern bedrängten EU sein.
Im Tarifpoker um den öffentlichen Dienst der Länder wird protestiert - aber auch wieder geredet. Wie die Gespräche ausgehen, dürfte auch Patienten, Autofahrer oder Eltern angehen.
Der Konflikt um Grönland ist ungelöst. Nato-Verbündete Dänemarks wollen zeigen, dass sie die Region schützen können - und beginnen dazu eine Erkundungsmission. Auch deutsche Soldaten fliegen los.
















