US-Präsident Trump zettelt einen Zollkrieg an, die Börsen gehen auf Talfahrt – das geht auch an Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen in Berlin nicht spurlos vorbei.
Das ist los in Deutschland
Seit Januar stritten Gewerkschaften und Arbeitgeber über Einkommen und Arbeitszeiten von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten. Jetzt gibt es eine Einigung.
Jahrzehnte war die große Koalition ein Sonderfall in der bundesdeutschen Geschichte. Nun schmieden Union und SPD das fünfte gemeinsame Bündnis. Entscheidend ist auch das Verhältnis der Frontleute.
Große Runden, Fachteams - und am Ende müssen vielleicht die Parteichefs doch die heikelsten Fragen klären. Die Verhandlungen für eine schwarz-rote Koalition gehen weiter. Noch ist kein Ende in Sicht.
Nur noch wenige Überlebende sind beim Gedenken an die Befreiung Buchenwalds dabei. Einer von ihnen - Naftali Fürst - findet starke Worte bei der Kranzniederlegung. Dort kommt es auch zu einem Eklat.
Für mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen geht es um Geld und Arbeitszeiten: Nach einem Schlichterspruch suchen Gewerkschaften und Arbeitgeber einen Weg zum Tarifabschluss.
Ob Propaganda-Video oder Hass-Text: Terroristen suchen im Internet nach Unterstützern und Handlangern. Ein noch recht junges Regelwerk ermöglicht den Behörden, dagegen besser vorzugehen.
Die Grünen müssen sich neu erfinden als Oppositionspartei. Deutlich wird beim kleinen Parteitag: Migration bleibt ein Konfliktthema. Und zufrieden mit dem Wahlkampf ist eigentlich nur einer.
Die Schlussphase der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD ist wie erwartet kein Zuckerschlecken. Ein Ende ist nicht in Sicht - dennoch gibt es hoffnungsvolle Töne.
Bei den Koalitionsgesprächen von Union und SPD läuft die entscheidende Kompromisssuche. Knackpunkt bleiben vor allem die Finanzen. Und die Nachrichten aus Washington machen das Ganze nicht einfacher.
















