Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als «Timmy», hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Wissenschaft
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Es steht die entscheidende Frage im Raum: Ist es das zuvor in der Ostsee gestrandete Tier?
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Die WHO bewertet den Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» nicht als Beginn einer neuen Pandemie. In Düsseldorf wird eine Passagierin untersucht - es soll bald ein Ergebnis geben.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Drei Menschen starben, auch eine Deutsche, mehrere wurden infiziert. Doch das Schiff machte auch einen Zwischenstopp.
Drei Todesfälle und weitere Infektionen mit dem Hantavirus gab es auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius». Eine «Kontaktperson» soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollten zeigen, wohin es schwimmt - doch es scheint Probleme zu geben.
Er war ein Pionier, aber auch umstritten: Craig Venter entschlüsselte das menschliche Erbgut. Nun ist der US-Forscher gestorben.
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
















