Der oft «Timmy» genannte Buckelwal trug einen Sender, als er starb. Die darauf gespeicherten Daten sind nun fertig ausgewertet. Was sagen sie über die letzten Tage des Wals?
Wissenschaft
Vor Wochen wurde der als «Timmy» bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült, nun haben Forscher eine Obduktion beendet. Doch nicht alle Fragen sind geklärt.
Die traurige Geschichte von Buckelwal «Timmy» nähert sich dem Ende. Heute soll ab dem späten Nachmittag sein Kadaver untersucht werden. Was danach mit ihm geschieht, ist offenbar noch offen.
Immer mehr Hautkrebs-Fälle werden erkannt. Trotzdem sterben viele Menschen mit der Diagnose. Bringt die Vorsorge zu wenig? Experten warnen vor einer Abschaffung – aber es könnte sich einiges ändern.
Nach dem infizierten Familienvater sind nun auch Ehefrau und Kinder in die Sonderisolierstation der Charité aufgenommen worden. Was bisher bekannt ist.
Es geht um militärisch nutzbare Spitzentechnologie und Vorträge vor chinesischen Rüstungsunternehmen: Die Bundesanwaltschaft wirft zwei Eheleuten Spionage für China vor - und lässt sie festnehmen.
Keine Impfung, keine Therapie – und trotzdem keine Reisebeschränkung? Die WHO setzt bei Ebola auf Überwachung statt Abschottung.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Die Fallzahlen im Ebola-Ausbruch im Kongo steigen rasant. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in Deutschland versorgt werden.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als «Timmy», hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
















