Die Politik von US-Präsident Trump treibt die EU und Kanada enger zusammen. Bei ihrem Gipfel in Montreal vereinbaren sie zahlreiche Vorhaben. Doch es bleiben noch Unstimmigkeiten.
Welthandel
Kanzler Merz und andere Regierungschefs bremsen Ursula von der Leyens Pläne für eine Art EU-Sondermitgliedschaft für Kanada. Die Betroffene will allerdings so schnell nicht aufgeben.
In Singapur hat Kanzler Merz ein großes Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Pazifik-Raum vorgeschlagen. In Tokio legt er mit einer weiteren Initiative für freien Welthandel nach.
Deutschland will sich wirtschaftlich unabhängiger von China machen. Freihandelsabkommen sind dabei ein wichtiger Faktor. Merz macht dazu bei seiner Asienreise einen Vorschlag.
Trump schließt eine Diesel-Vereinbarung mit Russlands Kriegsherrn Wladimir Putin ab. Helfen will er damit US-Farmern. In Deutschland und Europa reichen die Reaktionen bis zu deutlicher Empörung.
Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.
Am Donnerstag kündigte die Regierung in Rom an, zum Schutz von italienischen Schiffen in der Meerenge Bab al-Mandab das Militär einzusetzen. Jetzt ist der erste Einsatz bereits durch.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat mit einem Vorschlag für Aufsehen gesorgt. Es geht um den US-Nachbarn Kanada. Wie reagiert Präsident Trump darauf?
US-Präsident Donald Trump würde Kanada gerne zum 51. Bundesstaat der Vereinigten Staaten machen. Die Kanadier sind wenig begeistert - und gehen jetzt auf ein brisantes Angebot aus Brüssel ein.
Zwischen der Trump-Regierung und dem einst befreundeten Kanada eskaliert der Zollstreit. Die deutsche Wirtschaft könnte am Ende davon profitieren, meinen Verbände. Sie wittern neue Geschäftschancen.
















