Nach intensiven Verhandlungen steht am Abend eine Einigung: Künftig soll es nach dem Willen der EU-Staaten erst später Geld für Flugverspätungen geben als bislang. Deutschland wurde überstimmt.
Verbraucher
Die Inflation flaut ab, die Wirtschaft braucht im Zollstreit Unterstützung: Grund genug für die Europäische Zentralbank, Geld noch günstiger zu machen. Es könnte die vorerst letzte Zinssenkung sein.
Lebensmittel werden immer teurer, dafür Entlastung bei den Energiepreisen: Im Mai müssen die Verbraucher daher im Schnitt nicht unter übermäßigen Preissprüngen leiden.
Der Wechsel des Stromanbieters soll künftig schneller erfolgen und bei Fehlgeburten greift der Mutterschutz. Was sich sonst im neuen Monat ändert.
Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen hinkt Deutschland hinterher. Für eine zentrale Anwendung für Millionen Versicherte beginnt nun aber die Ausdehnung auf die ganze Republik - schrittweise.
Wer heiratet, hat neue Möglichkeiten bei der Wahl des Nachnamens. Und bei Passbildern gilt eine wichtige Änderung. Das bringt der Mai.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Europäische Zentralbank setzt die Leitzinsen erneut herab. Denn mit der Zolloffensive von Donald Trump wachsen die Sorgen um Wirtschaft und Welthandel.
Verdi sieht sich an den Airports zum Ausstand gezwungen. Die Betreiber sprechen von einem Horrorszenario für Fluggäste. Worauf sich Betroffene bei den Warnstreiks einstellen müssen.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Leitzinsen sinken erneut. Wie die EZB fortfährt, ist ungewiss - auch wegen Trump und des Schuldenpakets aus Berlin. Gerade deutsche Notenbanker bremsen.
Das Leben in Deutschland hat sich im Februar in gleichem Maße verteuert wie im Januar. Auf Jahressicht erwarten Volkswirte Entspannung. Dennoch müssen sich Verbraucher an höhere Preise gewöhnen.
















