In schneller Folge wagen sich weitere Demokraten mit Rückzugsforderungen gegen Joe Biden an die Öffentlichkeit. Der trotzt der Rebellion weiter. Wie lange noch?
#USWahl2024
Die Republikaner stehen geschlossen hinter einem Mann: Donald Trump. Der hält seine erste Rede nach dem Attentat. Doch auch die dramatischen Umstände ändern nichts an der gewohnt scharfen Rhetorik.
Jeden Tag wagen sich weitere Demokraten vor, die Joe Biden öffentlich zum Rückzug aus dem Wahlkampf aufrufen. Der macht gerade eine coronabedingte Zwangspause. Die soll aber nicht mehr lange dauern.
Trump ist nun der offizielle Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl im November. Beim Parteitag in Milwaukee bestätigen die Delegierten die Ergebnisse der Vorwahlen.
Es ist ein riesiges Spektakel: Tausende Menschen sind zur Parteiversammlung der Republikaner nach Milwaukee gekommen. Hier wird Trump offiziell zum Kandidaten für die Präsidentenwahl gekürt.
Trump macht Wahlkampf in Pennsylvania. Plötzlich fallen Schüsse - und der Ex-Präsident hat Blut am Ohr. Die Ereignisse überschlagen sich.
Es stehe den Demokraten frei, bei ihrem Parteitag Mitte August jemanden anderen als ihn zu nominieren, erklärt Biden. Doch das werde nicht passieren.
Steht Ex-Präsident Obama weiter hinter Biden? Einem Medienbericht zufolge soll er von Clooneys Plänen, Biden öffentlich zum Rückzug aufzufordern, gewusst haben.
Nur Biden kann entscheiden, ob er aus dem Präsidentschaftsrennen aussteigt. Doch kann Biden wirklich an der Kandidatur festhalten, wenn immer prominentere Stimmen Zweifel an seiner Eignung äußern?
Die «New York Times» schreibt von einem Parkinson-Spezialisten, der regelmäßig im Weißen Haus zu Besuch ist. Bidens Sprecherin will das nicht erklären. Nun versucht Bidens Arzt, Klarheit zu schaffen.
















