Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
USA
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus eskaliert abermals. Trump verhängt erneut eine Seeblockade und will Entschädigung für US-Geleit. Irans Außenminister höhnt.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Rund 50 Fachleute sind nötig, um einen einzigen Ebola-Patienten in einer Klinik in Deutschland zu versorgen. Die Arbeit mit Schutzanzügen ist wahnsinnig komplex. Fehler dürfen nicht passieren.
Wieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Die behandelnde Klinik gibt nur wenige Informationen zu dem Fall.
Gerade hatte der US-Republikaner Graham noch Kiew besucht, im November wollte er sich erneut zur Wahl stellen. Nun ist der langjährige Senator überraschend gestorben. Trump verliert einen Verbündeten.
England und Argentinien treffen im Traum-Halbfinale der WM aufeinander. Der Weg dorthin ist für beide jedoch reichlich holprig.
Irans Revolutionsgarden sollen ein Handelsschiff in der umkämpften Meerenge angegriffen haben. Diese bleibe bis auf weiteres geschlossen. Teheran hat nach Meinung der USA eine Gelegenheit verpasst.
Der Streit um die Straße von Hormus schürt Zweifel an einem Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran. Die USA fordern vom Iran nun ein klares Bekenntnis. Reißt Trump der Geduldsfaden?
















