Im Gazastreifen und im Libanon schweigen derzeit die Waffen. Doch die Abkommen stehen auf wackligen Füßen. US-Präsident Trump sorgt derweil mit rabiaten Vorschlägen zum Umgang mit Gaza für Aufsehen.
USA
Washington (dpa) – Der umstrittene Ex-Fernsehmoderator Pete Hegseth wird Verteidigungsminister unter US-Präsident Donald Trump. Für die nötige Mehrheit im Senat...
Trump entzieht nach Bolton und Pompeo auch dem US-Immunologen Fauci den Schutz durch den Secret Service. Der US-Präsident findet, sie könnten auf eigene Kosten für ihre Sicherheit sorgen.
Donald Trump hat gewaltige «Massenabschiebungen» von Migranten angekündigt. Es laufen Einsätze und es gibt erste Abschiebeflüge mit Militärmaschinen. Doch große Razzien bleiben bislang aus.
Der Trump-Vertraute wird künftig den US-Auslandsgeheimdienst führen. Bei den Demokraten hat er keinen guten Ruf.
Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk fällt auf - auch mit politischer Unterstützung für Rechtspopulisten. In manchen Chefetagen werden Konsequenzen gezogen.
Selenskyj sei kein Engel, sagt Trump und wirft dem ukrainischen Präsidenten vor, den russischen Angriffskrieg nicht verhindert zu haben. Er selbst hätte einen Deal mit Russland gemacht.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas erleichtert zwar die Arbeit von Hilfsorganisationen im Gazastreifen. Bis sich die Lage der Zivilbevölkerung deutlich verbessert, dürfte es dennoch dauern.
In den Süden des Gazastreifens vertriebene Palästinenser sollen sich bald auf den Weg zurück in den Norden machen dürfen. Private Sicherheitsfirmen sollen die Fahrzeuge auf Waffen kontrollieren.
Tech-Milliardär hat Empörung an einer Hitlergruß-ähnlichen Geste bereits als billige Masche seiner Kritiker abgetan. Jetzt legt er noch mal nach.
















