Flammt der Gaza-Krieg wieder auf? Der US-Präsident hat der Hamas ein Ultimatum gestellt, diese droht nun ihrerseits. Trumps Nahost-Beauftragter hofft noch auf eine diplomatische Lösung.
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Die EU will sich nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und startet bei ihrem Krisengipfel eine Aufrüstungsinitiative. Bei einem anderen Thema sorgt ein Freund Donald Trumps wieder für Ärger.
Donald Trump will nicht wie andere US-Präsidenten als erstes London besuchen. Ihn zieht es nach Saudi-Arabien - auch des Geldes wegen.
Im Auftrag von Präsident Trump lässt Milliardär Musk Tausende Bundesbedienstete feuern. Trump betont nun, es sei wichtig, dass die Besten und Produktivsten bleiben.
Trump setzt der Hamas ein Ultimatum. Kurz zuvor bestätigt die US-Regierung direkte Gespräche mit den Islamisten, die sie als terroristisch einstuft - ein Bruch mit der Politik früherer Regierungen.
Die Außenpolitik von Donald Trump sorgt bei Europäern für Entsetzen. Nun wird bei einem Krisengipfel über Konsequenzen beraten. Es geht um Milliardenbeträge, Waffen und die Stachelschwein-Strategie.
Die Sprecherin des Weißen Hauses bestätigt den Kontakt. Laut der Hamas geht es um amerikanische Geiseln und eine mögliche Vereinbarung zur Beendigung des Gaza-Kriegs.
Nach seinem Amtsantritt ließ der US-Präsident im großen Stil Geld für Entwicklungshilfeprojekte einfrieren. Das beschäftigt die Gerichte. Vor der höchsten Instanz hat Trump nun vorerst kein Glück.
Rund 100 Minuten Trump - eine Rede wie ein Wahlkampfauftritt. Der US-Präsident bleibt sich treu und nutzt den traditionellen Termin im Kongress für Angriffe, Eigenlob und markige Sprüche.
Häuser für drei Millionen Menschen sollen entstehen, bis 2030 auch ein Flughafen und Hotels. Der ägyptische Plan für den Gazastreifen ist eine direkte Antwort auf Vorschläge von US-Präsident Trump.
















