Mörderin Christa Pike ist laut ihren Anwälten wieder bei Bewusstsein, kann jedoch nur in begrenztem Umfang sprechen. Vor Gericht bereiten sie vor, eine weitere mögliche Hinrichtung anzufechten.
Todesstrafe
Erstmals seit 1961 könnte es in den USA eine Militärexekution geben: Trump genehmigt die Erschießung des Fort-Hood-Attentäters, eines Armeeangehörigen, der 2009 auf dem Stützpunkt 13 Menschen tötete.
Christa Pike überlebt ihre Hinrichtung – nun gerät das Personal in den Fokus, der Behördenchef tritt zurück. Gerichtsdokumente werfen Fragen zu Erfahrung, Ausbildung und Training der Beteiligten auf.
Zweimal wird Christa Pike ein tödliches Mittel verabreicht - doch sie stirbt nicht. Der US-Bundesstaat Tennessee stoppt vorerst weitere Hinrichtungen. Was über ihren Gesundheitszustand bekannt ist.
Die Hinrichtung von Christa Pike endet im Chaos: Augenzeugen berichten von einer beispiellosen gescheiterten Hinrichtung. Weitere Hinrichtungen sind in US-Bundesstaat Tennessee vorerst gestoppt.
Erstmals seit mehr als 200 Jahren soll in dem US-Bundesstaat eine Frau wegen Mordes hingerichtet werden. Menschenrechtler wollen dies verhindern. Sie verweisen auf die Kindheit der Täterin.
In den USA wird an einem Tag bei drei verurteilten Straftätern die Todesstrafe vollstreckt. Was haben sie getan?
Der scheidende US-Präsident spricht sich gegen die Todesstrafe auf Bundesebene aus. Sein Nachfolger Donald Trump ist komplett anderer Meinung. Für drei Todeskandidaten macht das keinen Unterschied.
Die Zahl der Staaten, die laut Amnesty Hinrichtungen durchführen, ist auf dem historisch niedrigsten Stand. Doch die Zahl der Exekutionen steigt. Auf ein Land entfallen fast drei Viertel aller Fälle.
Der Rapper Tumadsch Salehi ist im Iran wegen «Korruption auf Erden» zum Tode verurteilt worden. Beobachter glauben an eine Revision des Richterspruchs.
















