CDU-Chef Merz hat dem Kanzler eine Zusammenarbeit zur Neuausrichtung der Migrationspolitik vorgeschlagen. Nun reagiert Scholz darauf. Aber nicht ganz so, wie Merz es sich vorgestellt hat.
Terrorismus
Unter den Opfern des Solinger Anschlags waren mindestens zwei Kanuten. Eine Frau starb, ihr Mann wurde schwer verletzt. In ihrem Solinger Verein wurden gleich zwei Familien ins Unglück gerissen.
Nach der Messerattacke von Solingen loten Scholz und Merz Gemeinsamkeiten in der Migrationspolitik aus. Was der CDU-Chef danach fordert, liefe auf nichts anderes als einen Koalitionsbruch hinaus.
Der mutmaßliche Täter von Solingen war zwar nicht als Extremist bekannt. In Deutschland hätte er aber trotzdem nicht mehr sein sollen. Was lief schief? Und welche größeren Probleme zeigt der Fall auf?
Drei Tote und acht Verletzte - der Anschlag von Solingen sorgt für Entsetzen. Kanzler Scholz kommt in die Stadt und zeigt seine Anteilnahme. Er will nun schnell handeln - und auch die Union einbinden.
Auf einem Stadtfest in Solingen tötet ein Mann drei Menschen. Einen Tag später nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Nun ist aus Sicht der Bundesanwaltschaft auch sein Motiv klar.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf eine Synagoge in Südfrankreich besteht schnell Terrorverdacht. Die Sicherheitsbehörden melden nach stundenlanger Suche eine Festnahme. Es seien Schüsse gefallen.
Zunächst herrschte Unklarheit über die Hintergründe des Angriffs von Solingen. Nun erklärt die Terrormiliz IS: Der Anschlag habe einer «Gruppe von Christen» gegolten.
In Südfrankreich gibt es eine Explosion vor einer Synagoge. Terrorermittlungen werden eingeleitet.
Aus Freude wurde Angst, aus entspanntem Feiern Wut. Ein Messerangriff ist zu einem Wendepunkt für die Einwohner von Solingen geworden. Und nicht nur dort stellt sich die Frage: Was kommt jetzt?
















