Sollen Kinder pflegebedürftiger Menschen weiter bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze finanziell geschützt werden? Sechs Jahre nach Einführung stehen die Regeln in der Koalition zur Diskussion.
Soziales
«Warken stoppen» – unter diesem Motto sind Tausende Menschen gegen die von der Bundesgesundheitsministerin geplanten Einsparungen auf die Straße gegangen.
1.096 Euro für eine Alleinerziehende aus Eritrea und ihr Kind. Während ein Gericht an der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz zweifelt, sehen Verfassungshüter das anders. Doch es gibt einen Kritikpunkt.
Wohnungsbauministerin Verena Hubertz soll eine Milliarde Euro in ihrem Etat einsparen. Sie plant dafür «eine Neustrukturierung» des Wohngelds. Das schürt Unruhe.
Nach den ersten beiden Landtagswahlen des Jahres will die Koalition ihre Sozial- und Steuerreformen in Angriff nehmen. Aber wie schnell soll es gehen?
Vor der entscheidenden Abstimmung über die neue Grundsicherung geht es im Parlament noch einmal hoch her. Die Opposition übt heftige Kritik.
Nach der Geburt eines Kindes haben viele keinen Kopf für Bürokratie. Eine wichtige staatliche Hilfe soll es bald automatisch geben - jedenfalls für die Standard-Familie.
Die SPD will neue Finanzquellen für die Kranken- und Pflegekassen erschließen und Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen lassen. Es gibt klare Reaktionen - aber auch versöhnliche Töne.
Was kostet die Mütterrente aktuell und welche Kosten kommen demnächst hinzu? Und warum ist die von der CSU vorangetriebene Reform den Grünen ein Dorn im Auge?
Das Geld reicht bei vielen Menschen hinten und vorne nicht. Wie war die Situation 2025 in Deutschland?
















