Das russische Militär meldet den Abschuss von 370 ukrainischen Drohnen in der Nacht. Ölanlagen im Süden des Landes brennen trotzdem. Einmal mehr setzen die Ukrainer empfindliche Nadelstiche.
Russland
Um einen Nato-Beitritt der Ukraine ging es beim Treffen in Ankara nicht mehr. Doch Unterstützung gegen Russland bekommt das angegriffene Land. Einiges wird schneller, anderes erst später helfen.
Russlands Ölindustrie kommt nicht zur Ruhe. Im Abwehrkampf gegen Moskaus Invasion setzt die Ukraine auf Drohnenattacken gegen strategische Ziele im Hinterland - und Russlands Flugabwehr ist machtlos.
Ist die Tür zur Nato für die Ukraine doch noch nicht zu? Beim Gipfel in Ankara sendet das Bündnis eine deutlich positivere Botschaft als noch im vergangenen Jahr. Zudem gibt es ein neues Versprechen.
Explosionen reißen die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt aus dem Schlaf. Beim Nato-Gipfel in der Türkei hofft Selenskyj indes auf dringend benötigte Patriot-Flugabwehrraketen.
Europa strengt sich an, um mehr für eigene Sicherheit und Verteidigung zu tun - auch, um den US-Präsidenten zufriedenzustellen. Doch Donald Trump liegt mit einigen Verbündeten weiter über Kreuz.
Die Türkei als Gastgeberin des Nato-Gipfels ist umstritten. Ihr Staatschef Erdogan bereitet US-Präsident Trump einen glänzenden Empfang. Für Kritiker sind die Aussichten dagegen düster.
Das zweite Mal innerhalb weniger Tage hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew mit einem Hagel an Raketen überschüttet - unmittelbar vor dem Nato-Gipfel. Erneut gibt es viele Opfer.
Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit schweren Angriffen überzogen. Nach den vielen zivilen Opfern fordert der ukrainische Präsident Selenskyj eine Reaktion auch von der Nato.
Im Frühjahr suchte die Ukraine dringend Munition für ihre Flugabwehr. Deutschland und Polen halfen aus. In Warschau versucht die Opposition, der Regierung daraus einen Strick zu drehen.
















