Tausende Soldaten der Nationalgarde und der regulären Streitkräfte hat die US-Regierung wegen der Proteste gegen die Migrationspolitik nach Los Angeles geschickt. Trump rechtfertigt den Schritt.
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Hunderte Menschen demonstrieren gegen die US-Migrationspolitik. Präsident Donald Trump reagiert darauf mit der Mobilisierung Tausender Soldaten - und verteidigt seine Entscheidung.
Die Asylpolitik ist Streitthema auch in den Niederlanden. Jetzt organisieren Bürger eigenmächtig Kontrollen an der deutschen Grenze, um Migranten zu stoppen. Wie reagiert die Regierung in Den Haag?
Zunächst gibt es friedliche Proteste, doch dann heizt sich die Lage auf. Soldaten marschieren in Los Angeles auf, es fliegen Steine. US-Präsident Trump droht mit einem weiteren Tabubruch.
In der Millionenstadt Los Angeles herrscht weitestgehend angespannte Ruhe. Nun kommt es zu einem ersten Vorfall zwischen der Nationalgarde und Demonstranten.
Am 6. Januar 2021 stürmten rechtsradikale Trump-Fans den Parlamentssitz in Washington. Mehrere Frontmänner der «Proud Boys» kamen dafür ins Gefängnis. Dass ihr Idol sie begnadigte, reicht ihnen nicht.
Das Spargremium Doge bekommt Zugriff auf sensible Bürgerdaten von Millionen Amerikanern. Der Oberste Gerichtshof setzt einstweilige Verfügungen dagegen aus.
Wegen juristischer Fehler wurde Kilmar Abrego Garcia nach El Salvador abgeschoben und kam dort in ein berüchtigtes Mega-Gefängnis. Nun ist er auf dem Rückweg. In den USA droht ihm ein Strafverfahren.
Viele Freundlichkeiten, keine Konfrontation: Kanzler Merz hat seine Bewährungsprobe in Trumps Arena in Washington bestanden. Damit ist aber noch kein einziges Problem mit den USA gelöst.
Fast allen ausländischen Staatsangehörigen, die in Harvard studieren wollen, soll die Einreise verwehrt werden - so will es Donald Trump. Die Uni wehrt sich juristisch. Und kann zunächst aufatmen.
















