Nach dem Tod des rechten Aktivisten Charlie Kirk überzog US-Präsident Trump die «radikale Linke» mit schwerwiegenden Anschuldigungen. Nun lässt er Taten folgen - und kündigt Ermittlungen an.
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In einem Football-Stadion wird die Gedenkfeier für den erschossenen Charlie Kirk zu einer Mischung aus Trauer, Gottesdienst und politischer Kundgebung. Und der Tote zum «Märtyrer».
Die G7-Nationen Großbritannien und Kanada erkennen einen Palästinenser-Staat an, ebenso wie Australien. Deutschland und die USA lehnen dies ab. Welche Folgen hat der Schritt für den Nahost-Konflikt?
US-Präsidenten legen traditionell großen Wert darauf, keinen Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz aufkommen zu lassen. Nicht so Donald Trump.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom gilt als möglicher Oppositionskandidat bei der US-Präsidentenwahl 2028. Der Demokrat ist sich allerdings nicht so sicher, ob es noch eine echte Wahl geben wird.
Wer eine Million Dollar zahlt, soll sich dauerhaft in den USA niederlassen dürfen. Für ausländische Fachkräfte wird es hingegen schwieriger. Der amerikanischen Tech-Branche kann das nicht gefallen.
An der Absetzung der US-Talkshow von Jimmy Kimmel gab es harsche Kritik. Nun beschwert sich Trump erneut über kritische Berichterstattung über ihn - und macht Andeutungen zu deren Lizenzen.
Die Demokraten werfen Trump vor, das Kirk-Attentat politisch auszunutzen und Grundrechte einzuschränken - und wollen die Meinungsfreiheit besser schützen. Hat ihr Vorhaben Aussicht auf Erfolg?
In den USA tobt nach dem Attentat auf Trumps Vertrauten Kirk eine Debatte über öffentliche Äußerungen und Meinungsfreiheit. Nun wird der Furor einem der bekanntesten Late-Night-Talker zum Verhängnis.
Aus Ärger über Sparpläne wollen in Frankreich Hunderttausende streiken. Schon am Morgen gibt es erste Proteste - und Festnahmen.
















