Er ist der erste Fußballer mit Migrationshintergrund, der Kapitän der Nationalmannschaft wurde. Seit Jahren setzt er sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Dafür wird er jetzt geehrt.
Regierung
Erst Ankara, jetzt Istanbul: Am letzten Tag seiner Türkei-Reise setzt Ministerpräsident Wüst einen neuen Schwerpunkt.
Nach dem Wahlsieg möchte die AfD so wenig wie möglich dem Zufall überlassen. An einer Regierung arbeitet sie, schweigt aber zu den Details. Der mögliche Ministerpräsident bringt sich in Stellung.
Hendrik Wüst ist als NRW-Ministerpräsident in der Türkei - und nicht als «Reservekanzler». Darauf legt er großen Wert. Die Innenpolitik begleitet ihn dennoch - bis in den Präsidentenpalast von Ankara.
Nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen geht eine Welle der Empörung und des Protests durch Spanien. Madrid reagiert schnell. Es gibt auch eine gute Nachricht für die rausgeworfene Rentnerin.
Bei seiner ersten Parteitagsrede als Labour-Chef untermauert Andy Burnham seinen Wunsch nach einem radikal veränderten Großbritannien. Dabei wird der britische Premier auch persönlich.
Die Teilnehmer füllen große Teile des Altstädter Rings und fordern mehr Einsatz für Sicherheit und Demokratie. Was die Organisatoren der Bewegung «Eine Million Augenblicke für Demokratie» kritisieren.
Regionale Regierungschefs werden normalerweise nicht von Staatspräsidenten anderer Länder empfangen. Aber es gibt Ausnahmen.
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
65 Jahre Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus der Türkei ist der Anlass für eine dreitägige Reise von NRW-Ministerpräsident Wüst. Der CDU-Politiker steht dieser Tage unter besonderer Beobachtung.
















