Am Sonntag war der iranische Präsident Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Nun wurde er in seiner Heimatstadt beigesetzt.
Regierung
Seit 14 Jahren regieren in Großbritannien die Konservativen. Stimmen die Umfragen, ist es damit bei der kommenden Parlamentswahl am 4. Juli vorbei. Was kommt dann?
Im Sommer sollen die Briten ein neues Parlament wählen. Nach monatelangen Spekulationen hat Premierminister Sunak ein Datum festgelegt – für ihn könnte es zum bitteren Stichtag werden.
Palästina als Staat anzuerkennen, galt im Westen lange als Faustpfand für Zugeständnisse im Friedensprozess. Der Gaza-Krieg bewegt nun mehrere Länder zum Umdenken. Israel reagiert verärgert.
Zum dritten Mal in nur drei Jahren hat Vietnam einen neuen Präsidenten. Der Neue ist ein bekannter Hardliner - und soll der Auftraggeber der Tiergarten-Entführung in Berlin sein.
Präsident Ebrahim Raisi und Außenminister Hussein Amirabdollahian sind tot. Wohin steuert der von Krisen überschattete Iran?
Im Iran werden nach dem Tod des Präsidenten und des Außenministers Trauerfeiern in mehreren Städten abgehalten. Bundeskanzler Scholz kondoliert ungewöhnlich kurz.
Knapp drei Jahre lang war Ebrahim Raisi Irans Präsident. Auch wenn Religionsführer Chamenei das letzte Wort in allen strategischen Belangen hat - seine Macht und sein Einfluss waren groß.
Noch am Sonntag hatten sich der aserbaidschanische Präsident Aliyev und sein iranischer Kollege Raisi getroffen. Auf der Rückreise nach Teheran stürzte Raisis Maschine ab. Politiker reagieren bestürzt.
Irans Regierung verliert durch den Hubschrauberabsturz zwei Spitzenpolitiker. Ihr Tod könnte das Machtgefüge ins Wanken bringen.
















