Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?
Pakistan
Mitte August läuft die 60-Tages-Frist aus dem Rahmenabkommen ab. Laut pakistanischen Sicherheitskreisen steht nun eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA im Raum.
«Externe Großmächte lösen die Probleme nicht»: Die Türkei schmiedet mit Pakistan und Saudi-Arabien einen Verteidigungspakt - und will auf Sicht noch mehr Länder beteiligen. Als Vorbild dient die Nato.
Die drei Länder schmieden ein Verteidigungsbündnis. Bei Angriffen wollen sie sich gegenseitig beistehen. Proiranische Milizen hatten zuletzt immer wieder Saudi-Arabien attackiert.
Pakistans Geheimdienste halten eine US-Bodenoffensive im Iran für immer wahrscheinlicher. Irans Armee ist nach eigenen Angaben darauf vorbereitet.
Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Wie wird US-Präsident Trump im eskalierenden Konflikt im Nahen Osten weiter vorgehen?
Vor fünf Jahren rückten internationale Truppen aus Afghanistan ab, die Taliban übernahmen die Macht. Deutschland wollte Menschen aufnehmen, stoppte das aber. Das Verfassungsgericht hat das überprüft.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
















