Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Nach der iranischen Ablehnung einer internationalen Marinemission suchen Frankreich und Großbritannien gemeinsam mit Oman nach Wegen für eine sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Der Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar war für die seit Jahren stagnierende deutsche Wirtschaft nur die jüngste Hiobsbotschaft. Könnte einem Kriegsende ein Aufschwung folgen?
Die Situation in der wichtigen Meerenge von Hormus ist einer der zentralen Streitpunkte zwischen den USA und dem Iran. Eine Lösung ist bislang nicht in Sicht. Kann Trumps China-Besuch das ändern?
Die massiven Einnahmen aus dem Ölexport verhalfen den Emiraten über Jahrzehnte zu Macht und Wohlstand. Jetzt kündigen sie den Austritt aus der wichtigsten Öl-Organisation Opec an.
Vor mehr als einem Monat haben die USA und Israel den Iran-Krieg begonnen. Nun wendet sich Trump mit Zuversicht und Selbstlob in einer Rede ans eigene Land. Spannend ist dabei auch, was er nicht sagt.
Die USA und Israel sehen weitere Erfolge im Iran-Krieg. Explosionen an einem Berg am Atomstandort Isfahan wurden beobachtet. Aktuell hat laut Israels Ministerpräsident Netanjahu ein Ziel Vorrang.
Washington oder Teheran - derzeit ist unklar, wer im Iran-Krieg am längeren Hebel sitzt. Während die USA eine Frist für die Iraner verlängern, prüfen sie angeblich weitere Truppenverlegungen.
















