Immer wieder trifft Israel bei seinem Vorgehen in Gaza zivile Ziele - auch wenn Israels Armee ihre Bemühung betont, diese zu schonen. Nun haben Angriffe eine Kirche getroffen.
Nahost
Bei einer Ausgabestelle für humanitäre Hilfe in Chan Junis ist es zu Chaos gekommen. Der Gaza Humanitarian Foundation zufolge sollen Bewaffnete gezielt Unruhen in der Menge angefacht haben.
Die Bemühungen um eine befristete Waffenruhe treten auf der Stelle. Für die Geiseln in der Gewalt der Hamas droht sich das Zeitfenster zu schließen. In Gaza geht das Sterben unvermindert weiter.
Während in Katar weiter über eine Waffenruhe verhandelt wird, sterben bei Israels Angriffen in Gaza erneut viele Menschen. Wieder gibt es Berichte über Tote bei einer Verteilstelle für Hilfe.
In der Gegend einer Ausgabestelle für humanitäre Hilfe haben israelische Soldaten nach palästinensischen Angaben Schüsse abgegeben. Demnach gibt es Tote.
Verteidigungsminister Katz will für Palästinenser ohne Obdach eine «Humanitäre Stadt» erbauen lassen. Dort soll es keine Hamas mehr geben. Ziel ist aber auch die «freiwillige» Massenauswanderung.
Der Plan sieht eine 60-tägige Feuerpause sowie die Freilassung von Geiseln und Gefangenen vor. Die Hamas stimmt der Waffenruhe nach eigener Darstellung grundsätzlich zu, will aber noch Details klären.
Innenminister Dobrindt hat in Israel Deutschlands Unterstützung bekräftigt. Berichte über willkürliche Schüsse auf hungernde Zivilisten im Gazastreifen beunruhigen aber auch die Bundesregierung.
Überraschungsbesuch in Israel: Bundesinnenminister Dobrindt signalisiert volle Zustimmung zu den Angriffen auf Irans Atomanlagen. Diese hätten die Welt sicherer gemacht, sagt er.
Trump hat im Nahen Osten hoch gepokert und könnte gewonnen haben. Nach seinem Militärschlag mit den größten bunkerbrechenden Bomben verordnete er eine Waffenruhe. Israel und der Iran folgen.
















