Julian Assange hat nach einer 14 Jahre langen juristischen Odyssee die erste Nacht mit seiner Familie in Freiheit verbracht. Aber welche gesundheitlichen Folgen hatte die lange Haft?
Menschenrechte
Das lange Tauziehen im Fall Julian Assange ist beendet. Nach einem großen Finale auf einer Tropeninsel im Pazifik ist der Wikileaks-Gründer in Australien gelandet. Alle warten auf eine Stellungnahme.
Für die einen ist er ein Verräter und Spion, für die anderen eine Ikone der Pressefreiheit und der Demokratie. Die Ansichten zu Wikileaks-Gründer Julian Assange gehen weit auseinander.
Seit vielen Jahren läuft ein erbittertes juristisches Tauziehen um Wikileaks-Gründer Julian Assange. 1901 Tage saß er in Londoner Haft. Nun überschlagen sich die Ereignisse plötzlich. Worauf wurde sich geeinigt?
Balanceakt im Wahljahr: US-Präsident Biden versucht beim Reizthema Migration, unterschiedlichsten Interessen gerecht zu werden. Strikten Beschränkungen sollen nun Lockerungen für manche folgen.
Bis zu 150.000 Deutsche gehören zu den Minderheiten der Sinti und Roma. Im Alltag erleben sie Zurücksetzung, Feindseligkeit und Gewalt. Ihr Zentralrat verweist auf eine dramatische Entwicklung.
Ein Blick auf die angespannte Weltlage mit immer mehr Kriegen und Konflikten genügt und es ist klar: Die Zahl der Vertriebenen steigt weiter. Zu Kriegen und Konflikten kommt ein weiteres Problem.
Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan steht es schlecht um die Menschenrechte der Zivilbevölkerung. Unicef fordert von den Machthabern, aber auch von der Weltgemeinschaft rasches Handeln.
Eine UN-Kommission lässt keinen Zweifel daran, wie die Überfälle auf Israel am 7. Oktober und der nachfolgende Krieg Israels gegen bewaffnete Gruppen im Gazastreifen zu beurteilen ist.
Bei der Befreiung der vier israelischen Geiseln im Gazastreifen sind nach Berichten mehr als 270 Menschen umgekommen. Das UN-Menschenrechtsbüro erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel.
















