Der belarussische Machthaber Lukaschenko ließ auf Drängen von US-Präsident Trump viele Gefangene frei, darunter große Namen. Zwei davon will Deutschland aufnehmen.
Menschenrechte
In Belarus lässt Machthaber Lukaschenko auf Drängen von US-Präsident Trump viele Gefangene frei, darunter große Namen. Er erkauft sich damit auch ein Ende von Sanktionen und kann mit den USA handeln.
Brüssel (dpa) – Die EU will das europäische Lieferkettengesetz zum Schutz von Menschenrechten abschwächen, noch bevor es angewendet wird. Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments einigten sich in Brüssel darauf, dass die Vorgaben nur noch für wenige große Unternehmen gelten sollen, wie beide Seiten mitteilten. Das Parlament und die EU-Mitgliedsländer...
Kürzere Aufenthaltszeiten und mögliche Rückführungen auch nach Syrien: Das Strategiepapier der britischen Regierung bringt grundlegende Änderungen im Asylsystem.
Ausgerechnet der oberste Leibwächter des Präsidenten ergriff in einem Putsch im westafrikanischen Niger die Macht. Sein ehemaliger Chef und seine Frau darben seit zwei Jahren in Isolation.
Die Wunden des Völkermords an Muslimen in Bosnien-Herzegowina sind längst nicht geheilt. 30 Jahre später gibt es erstmals einen internationalen Gedenktag. Im Bundestag lösen AfD-Reden Empörung aus.
Saudi-Arabien zählt zu den Ländern, die weltweit am meisten Todesurteile vollstrecken. Häufig werden dabei Menschen aus Pakistan, Syrien oder Jordanien hingerichtet wegen Drogendelikten.
Der rechtspopulistische Regierungschef Orban wollte die Pride in diesem Jahr mit Gesetzesänderungen unmöglich machen. Das polizeiliche Verbot scheint aber keine Wirkung zu zeigen.
Beim Besuch eines US-Generals in Minsk lässt der belarussische Machthaber Lukaschenko 14 Oppositionelle frei. Darunter ist mit Sergej Tichanowski auch einer seiner bekanntesten Gegner.
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte hat Israels Kriegsführung gegen die Hamas erneut scharf kritisiert. Auch für alle anderen Länder der Welt hat er eine Botschaft.
















