Mit Spannung wurde erwartet, ob der britische König sich bei seiner Rede zum Commonwealth-Gipfel für die Rolle seines Landes im Sklavenhandel entschuldigen würde. Er trotzt den Forderungen.
Menschenrechte
Der transatlantische Sklavenhandel wurde von den Briten vor bald 220 Jahren verboten. Die Nachwehen belasten die Menschen in der Karibik aber bis heute - und über die Verantwortung wird gestritten.
Die «Nowaja Gaseta» ist eine der kritischsten Stimmen in Russland. Vor mehr als 30 Jahren gründete der inzwischen mit dem Friedensnobelpreis geehrte Dmitri Muratow die Zeitung. Nun muss sie schließen.
14 Jahre lang bestimmte Aleksandar Vucic die Politik seines Landes im Alleingang. Doch eine Protestbewegung von Studierenden wuchs ihm über den Kopf. Bricht für Serbien nun eine bessere Zukunft an?
Der Aufstand der Ungarn im Jahr 1956 wurde blutig niedergeschlagen. Die Erinnerung daran war jahrzehntelang tabuisiert. 70 Jahre danach stehen die Feiern auch im Zeichen eines politischen Umbruchs.
Der renommierte Sacharow-Preis geht nach Den Haag. Der Internationale Strafgerichtshof macht sich aus Sicht des EU-Parlaments sehr für Gerechtigkeit verdient. Trotz Gegenwind aus den USA.
Erstmals seit mehr als fünf Jahren durfte Aung San Suu Kyi mit ihrem Sohn sprechen. Die frühere Demokratie-Ikone aus Myanmar sitzt seit 2021 in Haft. Deutet sich ein Kurswechsel der Junta an?
Sie legen sich mit mächtigen KI-Konzernen und Regierungen an: Der Alternative Nobelpreis ehrt Frauen und von Frauen geführte Organisationen, die mutig für eine Umverteilung der Macht kämpfen.
Präsident Trump sorgt mit seinem Ausschluss mehrerer US-Medien aus dem Weißen Haus für einen Aufschrei in der Presselandschaft.
Seit Dezember ist María Corina Machado nicht mehr in Venezuela gewesen. Nun sieht die Oppositionsführerin den Zeitpunkt ihrer Rückkehr gekommen. Sie hat bereits konkrete Pläne im Gepäck.
















