Neue Köpfe, neuer Start - darauf hofft die Linke nach einer schwierigen Zeit und schlechten Wahlergebnissen. Auf das neue Spitzenduo wartet eine Menge Arbeit.
Linke
Die Linke will ihre Krise überwinden und stellt sich neu auf. Zum Abschied redet sich die Vorsitzende Wissler noch einmal in Rage. Einen Streitpunkt räumen die Delegierten aus.
Nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen steht die Regierungsbildung an. Auf die Frage, ob die CDU doch mit der Linken gemeinsame Sache machen könnte, gibt Brandenburgs CDU-Chef Redmann klar Antwort.
Wahlschlappen und Machtkämpfe, die Linke kommt nicht aus der Krise. Zwei Wochen vor den Wahlen im Osten kündigen die Parteivorsitzenden ihren Rückzug an und liefern eine selbstkritische Analyse.
Erst die Spaltung der Partei, dann die Wahlschlappe bei der Europawahl: Die Linken-Bundesvorsitzenden Martin Schirdewan und Janine Wissler kündigen ihren Rückzug an.
Die Schlappe bei der Europawahl hallt bei der Linken nach. Der Bundesvorsitzende Martin Schirdewan sagt: Es ist «scheiße gelaufen» und es «kann kein Weiter-so geben».
Die Stimmabgabe bei der Europawahl ist für Wähler recht einfach: Am 9. Juni muss auf dem Wahlzettel nur ein Kreuz gemacht werden. Wie es zu dem Angebot auf dem Papier kommt, ist komplizierter.
Wahlkampf ist die Zeit der Bilder und der Slogans - manchmal pfiffig, manchmal rätselhaft. Aber worum geht es den Parteien im Europawahlkampf eigentlich genau?
In knapp drei Monaten wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Doch die politischen Verhältnisse gelten als kompliziert. Ministerpräsident Bodo Ramelow will der CDU eine Brücke bauen.
Die Linke will als soziale Opposition Gehör finden. Für den Wahlkampf kündigt die Partei im Umfragetief auch einen harten Kurs gegen die Ampel-Regierung an.
















